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Suchbegriff: Bankwesen und Anlagevorschriften

Der Artikel befasst sich mit dem wachsenden Bedarf an einheitlichen Lösungen zur Betrugsbekämpfung und Geldwäschebekämpfung (FRAML), um die Betrugsverluste in Großbritannien in Höhe von 25,2 Milliarden Pfund ab 2023 zu bekämpfen. Er hebt hervor, wie integrierte Plattformen, die fortschrittliche Analysen und maschinelles Lernen nutzen, Fehlalarme reduzieren, die Erkennungseffizienz verbessern und sich ändernde regulatorische Anforderungen auf den globalen Märkten durch konsortialgesteuerten Informationsaustausch und lokalisierte Compliance-Anpassungen erfüllen können.
Amazon drängt seine Lieferanten, die Kosten zu senken, da eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu Zöllen bevorsteht. Das Unternehmen versucht, mögliche finanzielle Auswirkungen der Gerichtsentscheidung durch die Aushandlung besserer Konditionen mit den Lieferanten abzumildern.
Die LSEG hat ein neues Tool zur Handelsüberwachung eingeführt, das Finanzinstituten dabei helfen soll, Marktmissbrauch und Finanzkriminalität effektiver aufzudecken. Das System nutzt proprietäre Technologie und hochwertige Daten, um täglich Milliarden von Handelsmeldungen zu verarbeiten. Es bietet handelsplatzübergreifende Warnmeldungen, um Fehlalarme zu reduzieren und die Einhaltung der Anforderungen der Marktmissbrauchsverordnung sowohl für MiFID-Instrumente als auch für Teilnehmer am Devisenkassahandel sicherzustellen.
Die indische Finanzermittlungsstelle hat strengere Vorschriften für Kryptowährungen eingeführt, nach denen alle Dienstleister (einschließlich Offshore-Unternehmen) sich registrieren und verstärkte Sorgfaltspflichten gegenüber Kunden umsetzen müssen, darunter Identitätsprüfungen, Transaktionsüberwachung und die Meldung verdächtiger Aktivitäten, um Betrug, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen.
Der CEO von UBS kündigt bevorstehende Entlassungen an, da die Bank nach der Fusion die Integration der Credit Suisse fortsetzt, was auf eine anhaltende Umstrukturierung im Schweizer Bankensektor hindeutet.
Eine umfassende Zusammenfassung der globalen Fintech-Entwicklungen mit behördlichen Genehmigungen, internationalen Expansionen und strategischen Partnerschaften. Zu den Höhepunkten zählen die Genehmigung des E-Commerce-Upgrades von Mastercard in Saudi-Arabien, verschiedene Initiativen im Bereich Kryptowährungen und digitale Vermögenswerte sowie grenzüberschreitende Fintech-Bewegungen zwischen Katar, Kanada, Singapur und europäischen Märkten.
Die London Stock Exchange Group hat ein neues Tool zur Handelsüberwachung eingeführt, das Finanzinstituten dabei helfen soll, Marktmissbrauch und Finanzkriminalität aufzudecken. Der Service umfasst zwei spezialisierte Tools für die Einhaltung der MiFID-Vorschriften und die Überwachung des Devisenmarktes und entspricht damit dem Bedarf an effizienteren und kostengünstigeren Überwachungslösungen. Die Einführung ist eine Reaktion auf die steigenden regulatorischen Anforderungen und die Herausforderungen durch die Fragmentierung der Märkte.
AML Intelligence hat die Anmeldung für den Januar-Kurs „Certificate in Financial Crime Compliance (CFCC)” eröffnet. Die Tage der offenen Tür finden am 13. und 15. Januar statt. Der sechsmodulige Online-Kurs konzentriert sich auf praktische, szenariobasierte Fähigkeiten im Bereich der Bekämpfung von Geldwäsche und Finanzkriminalität. Als Dozent fungiert Rory Doyle von Fenergo. Der Artikel erwähnt auch positive regulatorische Entwicklungen, darunter die verbesserten AML-Maßnahmen in Montenegro und der Slowakei sowie den Anstieg des Aktienkurses der Swedbank nach Abschluss der Ermittlungen des US-Justizministeriums.
Das Weiße Haus bestreitet, dass Präsident Trump das Justizministerium angewiesen hat, Ermittlungen gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, wegen Renovierungskosten in Höhe von 2,5 Milliarden Dollar einzuleiten. Dieser Schritt hat sowohl bei ehemaligen Fed-Vorsitzenden als auch bei republikanischen Senatoren breite Kritik ausgelöst, die davor warnen, dass dies die Unabhängigkeit der Fed gefährde. Die Finanzmärkte reagierten negativ mit einem schwachen Dollar, Rekordpreisen für Gold und fallenden Aktienkursen angesichts der Besorgnis über politische Einmischung in die Geldpolitik.
Leonteq hat von der deutschen Finanzaufsichtsbehörde BaFin eine Lizenzverlängerung erhalten, die es dem Schweizer Derivatespezialisten ermöglicht, in den deutschen Privatkundenmarkt zu expandieren. Diese Entwicklung folgt auf ein schwieriges Vorjahr mit Verlusten und einer Gewinnwarnung und stellt einen strategischen Schritt von CEO Christian Spieler dar, um das Unternehmen durch Marktexpansion wieder auf Kurs zu bringen.

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